Haftpflichtversicherung – eine der wichtigsten Absicherungen für Tagesmütter

Das Bürgerliche Gesetzbuch gibt in Deutschland eine wichtiges Prinzip vor: wer anderen einen Schaden zufügt, haftet dafür. Diese persönliche Haftung ist nicht begrenzt und kann sehr schnell die eigene persönliche Existenz gefährden. Nicht zuletzt deshalb empfehlen Verbraucherschutzverbände dringend jedem Erwachsenen eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Wer nun eine solche abgeschlossen hat, sollt sich aber auch nicht zu sehr in Sicherheit wiegen, dann das kann im Hinblick auf eine berufliche Tätigkeit schnell zum Trugschluss führen. Was der Name schon sagt „Private Haftpflichtversicherung“; hier springt die Versicherung nur ein, wenn es sich um einen Schaden handelt, der dem privaten Umfeld zuzuordnen ist. Genau hierin besteht die Gefahr für Tagesmütter. Die Tätigkeit einer Tagesmutter ist bei vielen privaten Haftpflichtversicherungen nicht automatisch mit eingeschlossen oder nur für eine gelegentliche Kinderbetreuung ausgelegt. Hier empfiehlt es sich genau das Kleingedruckte zu studieren und ggf. mit seinem Versicherungsmakler eine Erweiterung und Einbeziehung der Deckung einer beruflichen Tätigkeit als Tagesmutter zu vereinbaren. Nestbauwelt.de hat hierzu eine Checkliste erstellt, an der man sich orientieren kann. Darüber hinaus bieten wir interessierten Tagesmüttern auch ein eigens attraktives Produkt an. Vereinbaren Sie einfach über unser Kontaktformular einen unverbindlichen telefonischen Beratungstermin.

Checkliste Kindersicherheit

Eine Sekunde nicht aufgepasst und schon hatte der kleine Franz (2 Jahre) die Tischdecke samt Kaffeetassen vom gedeckten Tisch gezogen – während die Mutter noch den Kuchen aus der Küche holen wollte. So schnell kann es gehen… Dem Franz ist nichts passiert, nur das Geschirr ging kaputt. Wie gut, dass der heiße Kaffee noch nicht auf dem Tisch stand. Als Eltern denkt man in solchen Situationen: “Mensch das hätte aber böse ausgehen können.” Meist passiert “Gott sei Dank” nichts.

Im Rahmen des Kindersicherheitstages 2013 wurde darüber berichtet, dass Säuglinge und Kleinkinder bis zu 3 Jahren der höchsten Gefährdung ausgesetzt sind. Nach einer Expertenschätzung wären etwa 60 Prozent dieser Unfälle vermeidbar, wenn Eltern und Betreuer ein paar einfache Grundregeln zur Prävention beachten würden.

Unser Partner stellt hierzu eine Checkliste zur Verfügung.

Verbraucherschutzorganisation empfiehlt Kinderunfallversicherung

Die größte unabhängige Verbraucherschutzorganisation im Versicherungsbereiche, der Bund der Versicherten, empfiehlt Eltern den Abschluss einer Kinderunfallversicherung: “Für Ihre Kinder ist die Unfallversicherung sehr wichtig.”

Hierbei kommt es wie immer auf den Leistungsumfang an. Unser Partner hat deshalb hierzu gemeinsam mit Eltern und einem innovativen Versicherer ein leistungsfähiges Produkt entwickelt. Lassen Sie sich beraten und vereinbaren Sie ein unverbindlichen Telefontermin.

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